Bangkok

Bangkok ist seit 1782 die Hauptstadt des Königreichs Thailand. Sie hat einen Sonderverwaltungsstatus und wird von einem Gouverneur regiert. Die Hauptstadt hat 8,249 Millionen Einwohner und ist die mit Abstand größte Stadt des Landes. Wikipedia

Schwimmende Märkte in Damnoen Saduak

Empfehlenswerter ist ein Besuch der Schwimmenden Märkte in Damnoen Saduak (auch Damnern Saduak). Der Ort liegt etwa 80 Kilometer südwestlich von Bangkok. Bereits am frühen Morgen ab cirka 6 Uhr herrscht auf den Kanälen geschäftiges Treiben. Die Boote, auf denen sich Obst, Gemüse und Garküchen türmen, werden in erster Linie von Frauen gesteuert. Die beste Zeit für eine Tour zum Floating Market in Damnoen Saduak ist am frühen Morgen zwischen 6 und 9 Uhr. Anschließend herrschen auf den Khlongs zwar immer noch reger Trubel und dichtes Gedränge, doch sind dann mehr Touristen als Einheimische auf dem Wasser unterwegs.

Singapur

Singapur ist ein Insel- und Stadtstaat und der flächenmäßig kleinste Staat Südostasiens. Er ist Mitglied im Commonwealth of Nations. Singapur gilt als eine der Städte mit den weltweit höchsten Lebenshaltungskosten. Wikipedia

Da Singapur fast direkt am Äquator und damit mitten in den Tropen liegt, ist das Klima das ganze Jahr über heiß und schwül, es gibt keine Jahreszeiten wie man sie in Mitteleuropa kennt und nur geringe Temperaturschwankungen.

Die Tagestemperatur liegt zwischen 23 und 34 Grad Celsius, es werden fast nie Temperaturen außerhalb dieses Intervalls erreicht. Die durchschnittliche Luftfeuchtigkeit liegt bei 84%; während langer, starker Regenfälle werden aber auch oftmals 100% erreicht.

Penang

Penang bezeichnet sowohl die 292 km² große Insel in der Straße von Malakka, als auch den gleichnamigen Bundesstaat Malaysias, zu dem außer der Insel selbst noch der Küstenstreifen Seberang Perai gehört. Wikipedia
Sehenswert ist unter anderem der Kek-Lok-Si-Tempel.

Kuala Lumpur

Kuala Lumpur ist die Hauptstadt Malaysias. Die als Bundesterritorium verwaltete Stadt ist Malaysias administratives, kulturelles und ökonomisches Zentrum und Mittelpunkt der größten Metropolregion des Landes.
Wahrzeichen der Stadt sind die "Petronas Towers", nach dem Namen eines vom Mineralölkonzern Petronas gebauten Wolkenkratzerpaares. Mit insgesamt 452 Metern Höhe überragen die Zwillingstürme die Stadt. Wikipedia

Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon)

Ho-Chi-Minh-Stadt ist die größte Stadt und das wirtschaftliche Zentrum Vietnams. Unter ihrem alten Namen Saigon, der auch noch heutzutage parallel zu Ho-Chi-Minh-Stadt verwendet wird, war sie bis zum April 1975 Hauptstadt der Republik Vietnam. Wikipedia

Sihanoukville

Die Provinz Sihanoukville ist eine Provinz von Kambodscha mit der Provinzhauptstadt Sihanoukville. Sie liegt an der Küste im Süden des Landes und grenzt an die Provinzen Kampong Speu, Kampot und Koh Kong.
In einem Land mit über 1000jähriger Geschichte ist Sihanoukville ein bunter, aber auch ein mit Tragik behafteter Emporkömmling. Vor nur 50 Jahren errichtete ein französisch-kambodschanisches Konsortium ein Lager am Rand des küstennahen Dschungels und begann mit dem Bau des ersten Hochseehafens des gerade unabhängig gewordenen Kambodschas. Der nach dem damals regierenden Prinzen Sihanouk benannte Ort gelangte schnell zu wirtschaftlicher Blüte, und seine Sandstrände zogen die gesellschaftliche Elite Kambodschas an. Hier wurde die Angkor-Brauerei angesiedelt, und das moderne Independence-Hotel beherbergte beispielsweise Jaqueline Kennedy während einer Rundreise durch Kambodscha.

Dieser Teil der Geschichte endete abrupt im Jahr 1970, als Prinz Sihanouk durch einen Staatsstreich abgesetzt und Kambodscha in einen Bürgerkrieg gerissen wurde. Die Stadt - nun umbenannt in Kompong Som - erlebte harte Zeiten: die siegreichen Roten Khmer nutzten das Independence-Hotel für Schießübungen, und der Hafen wurde, nachdem die Roten Khmer ein amerikanisches Containerschiff kaperten, von der U.S. Airforce bombardiert. Nach dem Sturz des Pol-Pot-Regimes war die holprige Verbindungsstraße nach Phnom Penh berüchtigt für Banditen und Wegelagerer, und die Strände blieben menschenleer.

1997 kehrte der Frieden zurück, und die Bewohner Sihanoukvilles waren (und sind teilweise noch) die darauffolgenden Jahre damit beschäftigt, aus den Trümmern wieder eine funktionierende Infrastruktur zu errichten. Die ersten Gäste waren einige unerschrockene Rucksacktouristen. Reiseführer sprechen immer noch von durch Gewehrkugeln durchlöcherten Mauern, doch die Spuren des Krieges sind im heutigen Stadtbild nur noch schwer auszumachen. Vielmehr scheinen die neuen Symbole Sihanoukvilles die zahlreichen Baustellen zu sein. Mehr und mehr Kambodschaner sowie einige Ausländer haben sich in der Stadt niedergelassen und betreiben Hotels, Bars und Restaurants.

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